Informações:
Sinopse
Es gibt auch schlechtere!
Episódios
-
Der große Babo auf dem Pfeifenstrich
19/04/2026 Duração: 47minLiebe Liebe, deine Schrift ist mir unbekannt. Dieser Abstand, dieser Abstand, er schmerzet und ist mir doch zugleich Arznei wider die Angst. Dieser Augenblick bei dir, tief in meine Seele eingeprägt. Ich wäre gerne ein Ganglehrer, doch, bei Gott, ich bin es nicht. Der Briefwechsel begann. Du erzähltest von dem Entwurf deines Lebens. Nunmehr blick ich durch den Tageleuchter, blicke auf den Gesichtsendiger und weiß, dass es dahinter weitergehe, doch sehen kann ich nicht, wie und wo. Oder liegt allda das Nirgendland? Diese Leidenschaft war sie Leidenschaft oder Sehnsucht? Du warst wie ein Liebesstein. Das Lustgetöne, so viele Überschneidungen im Lustgetöne, das wir mögen dies mag nicht Zufall allein sein. Oder bergen wir uns hinter Mummgesichtern? Deine Mundart, nuff und nunna könnt ich’s hören. Verliebtsein ist Scheidekunst im Körper, durch und durch. Es könnte der Grundstein sein für ein Schloß, eine Burg, für eine Kutsche, darinnen Bett und Küche. Verfasser dieser Zeilen bin ich nun. Die Zeitblicke vergehen,
-
Feuer, Zähne, Kaffee, Bier
12/04/2026 Duração: 32minTeddy Paella kommt natürlich gar nicht aus Spanien, er kommt aus Ulmenhorst, einem kleinen Städtchen in Niedersachen. Aber das ist seinen Fans egal. Sie lieben ihn. Heute steht er auf, greift zur Zahnbürste und putzt sich die Zähne mit dem Gesichtsausdruck eines Mannes, der später wieder „Alle Handylampen an“ in ein Mikrofon hauen wird. Noch schnell auf Klo, dann zündet er sicherheitshalber noch ein Streichholz an, damit sein Mitbewohner nichts merkt. Er packt einen Stapel mit Papieren, seine Setlist, lose Zettel, notdürftig mit einer Büroklammer zusammengeheftet. Dann macht er sich ein alkoholfreies Bier mit einem Kronkorken auf, zieht geschniegelt den Reißverschluss seiner Hose hoch und klappt das Revers seines glänzenden Sackos um. In der Küche holt er einen Kaffeefilter aus dem Schrank, entscheidet sich dann aber doch für Kamillentee im Teebeutel. Wegen des Magens. (Er würde nie "wegen dem Magen" sagen, Sprache ist sowas wie sein Elixier.) Mit dem Kugelschreiber kritzelt er letzte Änderungen in seine L
-
Zwei nackte Flaneure
05/04/2026Es war ein milder Tag, nicht mehr Winter und noch nicht ganz Frühling, einer dieser Tage, die vor Freundlichkeit strotzen, in einer freundlich übertriebenen Art, an denen selbst ein stiller See aus ehemaligem Tagebau eine Bedeutungsschwere bekommt. Über dem Wasser lag Ruhe, über der Landschaft ein besänftigender Ernst. Zwei Herren, seit Jahren in eigentümlicher Freundschaft verbunden, gingen dort spazieren. Sie waren Flaneure, Menschen, denen nicht das Ziel wichtig ist, sondern das Gehen, Schauen und Sprechen. Dass sie dabei nackt waren, verlieh dem Ganzen nichts Anstößiges, sondern eher etwas Unschuldiges, Absonderliches , als wollten sie erproben, wie wenig es braucht, um sich einer Landschaft verbunden zu fühlen. Während sie am Ufer entlangschritten, sprachen sie über Seen und Inseln, über Urlaubstypen, Wind und darüber, wie nah einem ein Ort kommen kann, den man vorher kaum kannte. Aus Scherz wurde Nachdenklichkeit, aus einem kleinen Ratespiel beinahe eine Erkenntnis. Schließlich blieben sie stehen und
-
Fenster zur Welt
29/03/2026 Duração: 55minEs schienen so golden die Sterne, Am Fenster ich einsam stand Und sah aus weiter Ferne Die Bilder im stillen Land. Das Herz mir im Leibe entbrennte, Da hab’ ich mir heimlich gedacht: Ach, wer doch mitreisen könnte In der prächtigen Frühlingsnacht! Zwei gute Gesellen gingen Vorüber am Bildschirmrand, Ich hörte im Klicken sie singen Die stille Gegend entlang: Von schwindelnden Straßenschluchten, Wo Lampen leuchten bei Nacht, Von Webcams, die aus den Fernen Uns zeigen die Welt in Pracht. Sie sangen von Inselgestaden, Von Bergen im Dämmerschein, Von Städten, die über dem Wasser Im flimmernden Dunkel sein, Wo Menschen am Fenster lauschen, Wann neuer ein Livestream erwacht, Und Straßen und Plätze rauschen In der prächtigen Frühlingsnacht. Abbey Road Tokyo Loch Ness Feuerland Titicacasee Alaska Meckenheim Hawaii Osterinsel New York
-
Das Einkaufszentrum von Sachsenotto
25/03/2026 Duração: 01h21minNeunzehn Jahre. Es ist eine dieser Zahlen, die man ansieht und sofort wieder vergisst, weil sie unmöglich richtig sein kann. Als hätte jemand die Zeit unbemerkt gefaltet. Die Jahre mit Teddy kommen mir nicht vor wie eine Strecke, eher wie ein Zustand: ein langer, heller Durchzug aus Unsinn, Treue und sehr speziellen Gedanken. Und nun stehe ich in dieser stillen Ladenpassage, in der alles ein wenig aufgeladen wirkt, als hielte die Welt selbst den Atem an vor diesem 19-jährigen Jubiläum. Links das Partygeschäft mit seinem übermütigen Kitsch aus Ballons, Kerzen und Dingen, die für einen Abend gemacht sind und dann für immer in Erinnerung bleiben. Daneben der Bäcker, warm, golden, leicht erschöpft, als hätte auch er all die Jahre mitgezählt. Weiter der Blumenladen, kühl und feierlich, voller Sträuße, Vasen und jener schönen Vergänglichkeit, die immer so tut, als sei sie nur Dekoration. Irgendwo glänzen Flaschen im Getränkeladen hinter verschlossenen Dingen, und im Musikgeschäft scheint selbst das Schweigen auf e
-
Felosophie
22/03/2026 Duração: 15minManches hat man verdrängt. Anderes haben sich bloß die anderen ausgedacht. Konsequenzen gibt’s gratis dazu. Idee: Rückspultaste
-
So schlecht waren wir noch nie
15/03/2026 Duração: 01h31minTeddy fand den Kassettenrekorder auf dem Dachboden und drückte natürlich sofort auf die Rückspultaste. Klack. Schon standen Esel und Teddy 1989 in der Prager Botschaft, mitten in einer aufgeregten Menge. Teddy hielt einen Zettel in der Hand; woher der gekommen war, wusste er nicht. Der Auftrag war eindeutig: Menge beruhigen, damit Genschers ganze Rede hörbar bleibt. Ausreise nicht genehmigt! Dann trat ein Mann auf den Balkon. „Ist das Genscher?“, fragte Teddy. Esel musterte ihn. „Nee. Genscher ist dicker.“ „Oder mit Bart.“ „Wo sind wir hier überhaupt? Und wann? Wer sind die Menschen hier alle?“ Der Mann begann zu sprechen. Unten wurde es still. „Wir sind heute zu Ihnen gekommen …“ „Oh“, sagte Teddy. „Das kommt mir bekannt vor, das ist doch Kennedy.“ „Nein, ich glaube, das ist ein Konzert, das ist David Hasselhoff.“ „… um Ihnen mitzuteilen …“, setzte der Mann am Balkon fort. Hinten verstand man nichts, vorne wurde schon gezappelt. Um die Menge zu beruhigen, rief Teddy im gleichen Moment, als der Man
-
Die, in der Esel einen Nasenabdruck von Teddy macht
08/03/2026 Duração: 35minDie, in der Esel einen Nasenabdruck von Teddy macht
-
How to pronounce Ortsname in the Landessprache
01/03/2026Wenn ich sterbe komm ich in die Hölle, drum genieß ich es noch hier in Kölle. Wohnt ich im Norden, dann wär ich ein Schäfer, Und trünke dazu oft ein Jefer. Doch eigentlich wär das nicht so mein Ding, dann lebte ich lieber in Reading. Vielleicht wär ich da dann ein Schuster, äß mein Hähnchen immer mit Worcester. Ist am Ende der Theo dann futsch, fahr ich halt alleine nach Łódź. Oder ich riskiere nen Hörschaden, dann müsste ich nur nach Saoirse gehn.
-
Klarinetten-Karl und Trompeter-Pan
22/02/2026 Duração: 44minWir müssen uns auf einen musikalischen Auftritt beim Podstock vorbereiten, daher steht diese Folge ganz im Zeichen der Fortbildung: Heute testen wir, wie viel Musikwissen Teddy zwischen Nasenflöte und Trompete hat. Herr Müller spielt zehn kurze Audio-Schnipsel ab, Teddy muss zuordnen, mitnotieren, umsortieren und dabei möglichst nicht komplett an seinem Vertrauen in die eigene Kompetenz scheitern. Es wird geraten, zurückgespult, neu entschieden, und zwischendurch kurz überlegt, ob man nicht einfach eine Stunde lang nur labern sollte. Zum Nachhören der Beispiele (ohne die zu erratenden Fachwörter) sind hier die Quellen aus der Folge: Wenn Musik so klingt, als wäre jetzt wirklich Schluss – eine Ton- oder Akkordfolge, die eindeutig nach „Ende“ fühlt: https://mymusictheory.com/more-music-theory-topics/audio-examples Ein gehaltener Ton, der leicht in der Tonhöhe wackelt (mal mehr, mal weniger): https://www.youtube.com/watch?v=Kbfy-vHZHWY Derselbe Ton, nur deutlich höher oder tiefer, aber irgendwie „gleich“: h
-
Fundgrube der Negativität
15/02/2026 Duração: 49minAus "The Metropolitan Chronicle", 17. Oktober 1893 Der Äther-Salon der endlosen Stimmen Mit Bewunderung und erheblicher Beklemmung vermerkt dieses Blatt eine frische Neuerung unseres ruhelosen Zeitalters. Dampf zähmte die Entfernung, der Telegraph die Zeit, das Telefon die Rede. Nun aber tritt ein Gerät hinzu, klein wie ein Etui, doch groß in seinen Folgen: Es bringt fremde Stimmen, konserviert und beliebig wieder abrufbar, direkt ins Ohr des Bürgers. Ohne Versammlung, ohne gesellschaftliche Hemmung. Die Erfinder preisen Unterhaltung zum Mitnehmen. Wir sind weniger heiter gestimmt. Denn bereits mehren sich Berichte, dass Menschen abhängig werden von diesem stetigen Strom gesprochener Worte. Man sieht Schreiber über das Pflaster wandern, mit leerem Blick, als stünden sie im vertraulichen Gespräch mit unsichtbaren Bekannten. Damen lachen im Park über Witze, die niemand sonst gehört hat. Lehrlinge meiden lebendige Kollegen und wählen lieber die ewige Stimme aus der Tasche. Selbst im Orchestergraben macht si
-
Gibt es schöne APIs?
08/02/2026 Duração: 19minIm Schatten der Berge, wo die Hallen kühl und die Gesetze streng waren, lebte Karl Dav. Er war kein Fürst und kein König, sondern ein einfacher Hüter von Listen, Kalendern und Gedanken. Doch die Menschen vertrauten ihm. Denn Karl Dav lebte und handelte nach einem alten Kodex: DSGVO. Eines Tages jedoch riss der gierige Landvogt Bezo die Macht an sich und errichtete überall glänzende Festungen im Tal. Seine Armee war riesig, und wo immer sie entlangzog, verdunkelten sich Himmel und Boden zugleich. Dichte Wolken hingen über dem Land, und bald sprach man nur noch von "Bezos Wolke". Der Landvogt erschien eines Morgens selbst auf dem Marktplatz. Er ließ einen langen Vertrag ausrollen, so schwer, dass zwei Knechte ihn tragen mussten. Die Schrift war klein, die Sätze verschlungen, und niemand konnte sagen, wo er begann oder endete. „Es ist zu eurem Besten“, rief der Vogt. „Ihr müsst nur zustimmen.“ Neben den Vertrag stellte er einen Tisch. Darauf lagen Plätzchen, frisch gebacken, süß und harmlos duftend. In Wahrh
-
Hiermit bewerbe ich mich
01/02/2026Sehr geehrte abgelutschte, gleichartige Podcaster, ich bewerbe mich als Shownotes-Specialist, weil ich in der Lage bin, aus struktureller Ineffizienz eine saubere Übersicht zu bauen. Ich kann Spielmechaniken so erklären, dass sie auch dann verständlich bleiben, wenn während der Aufnahme spontan Bonuspunkte erfunden werden. Ich kann Timecodes setzen, selbst wenn nebenbei über Steve Ballmer, alte Computerzeitschriften und den Unterschied zwischen Zeppelin und Flugzeug gestritten wird. Ich arbeite gerne in Umfeldern, in denen „Vorbereitung“ als Mythos existiert und „im Zuge der Zeit“ als Methodik gilt. Mit freundlichen Grüßen Ihr RSS-Reader
-
Das große Podcast-Duell 5 – Jetzt wird geheiratet! (Teil 1)
25/01/2026 Duração: 01h24minEs ist wieder soweit: Esel und Teddy treten im großen Podcast-Duell gegen die Titelverteidiger Johannes und Stefan vom Podcast „Luft nach oben“ an, diesmal als Doppeljahres-Ausgabe, weil wir beim Aufnehmen kurzerhand ins neue Jahr gerutscht sind. Moderiert wird das Ganze wie immer von Becci, die das Duell vorbereitet und ihm auch direkt ein neues Motto verpasst hat: „Jetzt wird geheiratet!“ Hochzeitsspiele, Treueschwüre und emotionale Wunden kommen also inklusive. Es hat einen Riesenspaß gemacht, vielen Dank, Becci! Teil 2 hört ihr drüben im Feed von Luft nach oben. Musik: Hotshot by Scott Holmes Music (CC), Mariachi Snooze von Kevin MacLeod unterliegt der Lizenz Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung 4.0“
-
Syng meinen Song – Das Textkonzert
18/01/2026 Duração: 01h03minDer Musiker steht hinter Teddy, löst den Knoten, zieht die Augenbinde langsam nach oben. Licht. Gläser. Stimmen, die plötzlich Gesichter haben. Alle lachen, er hört den Atlantik nicht mehr. Der Musiker grinst kurz und sagt: „So. Willkommen zurück. War gut heute, oder? Nicht perfekt, bisschen link, bisschen rechts, aber ehrlich. Und genau so soll’s sein.“ Er macht eine kleine Pause, schaut Teddy an. „Ach, und nur bevor du dir falsche Filme zusammenschneidest: Ich bin übrigens schon ewig nicht mehr mit Ina Müller zusammen.“ Dann, fast schon beiläufig: „Du musst nicht alles sofort verstehen. Manche Sachen setzen sich erst später. Und wenn du zwischendurch dachtest, du bist komplett verloren, dann warst du genau richtig.“
-
Aber ohne Katja Ebstein
11/01/2026 Duração: 25minIch starre auf dieses Ding. Es ist kalt. Es hat geschneit. Schnee bedeckt es vollständig. Es ist groß. Riesig. Stundenlang. Still. Weiß. Langsam beginnt der Schnee zu schmelzen. Ich glaube zu erkennen, was es ist. Nein. Noch nicht. Es ist gar nicht mehr groß. Da sind Linien. Konturen. Eine Ahnung. Irgendwann ist der Schnee verschwunden. Das Eis auch. Und darunter liegt kein Geheimnis. Nur eine schlechte Idee, die man zu lange hat liegen lassen.
-
Aber ohne Bagger
04/01/2026Ich wache auf, bevor der Wecker klingelt. Habe ich den Wecker vergessen? Schaue aufs Handy. Ne, habe ich nicht. Aber dieses ungute Gefühl, dass was passiert ist. Zwölf Benachrichtigungen. Ich setze mich hin, ziehe an der E-Zigarette, öffne die News-App und sehe direkt die erste Schlagzeile: keine Neuwahl 2026. Ich nicke, mehr zu mir selbst als zur Welt. Ist OK, ist ja vielleicht besser so. In der Küche rieselt bald das Wasser durch den Filter an, ich liebe übrigens Filterkaffee, als die nächste Meldung aufploppt: Miley Cyrus singt den neuen Bond-Song. Ich bleibe stehen, Kaffeetasse in der Hand, und merke, wie mein Kopf anfängt z rattern, da war doch was mit Neuwahl und Miley. Oder Merz und Miley? Ich erinnere mich nicht. Es ist wahnsinnig heiß schon jetzt. 42 Grad, neuer Rekord. Und es soll heiß bleiben bis Dezember. Weiße Weihnachten gibt es da wohl wieder nicht. Der Sportteil schiebt sich dazwischen: WM-Finale mit Benson Boone in der Halbzeitshow. Geil eigentlich. Kurz darauf: Trump überreicht Fair-Play-
-
Outtakes 2025 (Alles muss raus!)
28/12/2025 Duração: 01h42minTeddy: Esel, du hast vergessen, die Outtakes-Folge zu posten. Esel: Hä? Outtakes? Die posten wir? Teddy: Ja, klar. Natürlich posten wir die. Das ist Tradition. Esel: Seit wann? Teddy: Seit immer. Esel: Aha. Und was gibt’s da so? Teddy: Na ja. Zum Beispiel dich, wie du fünf Minuten lang versuchst, die Stummschaltung zu lösen und dabei immer lauter wirst. Esel: Das war Recherche. Teddy: Dann gibt’s die Stelle, wo du ernsthaft vorschlägst, die komplette Folge rückwärts laufen zu lassen, „weil das Zeit spart“. Esel: Das war ein valider Gedanke. Teddy: Außerdem: dein Windows-Update mitten im Gespräch, mein falsches Mikrofon, drei unterschiedliche Intros, die alle gleichzeitig starten, und der Moment, in dem du fragst, ob wir eigentlich schon aufnehmen. Esel: Und sonst? Teddy: Du erzählst von einer großartigen Folgenidee, die du „gleich aufschreibst“, hörst dann aber auf zu reden, weil du ein Apfelgeräusch perfektionieren willst. Esel: Das war ein guter Apfel. Teddy: Und nicht zu vergessen: der komplette Streit dar
-
Liebe und Blödsinn
21/12/2025 Duração: 30minZiel dieser Präsentation ist es, die Entwicklung der vergangenen 18 Jahre strukturiert zu reflektieren, zentrale Meilensteine und Ergebnisse zu dokumentieren sowie wesentliche Herausforderungen und daraus abgeleitete Erkenntnisse darzustellen. Auf dieser Basis wird ein kurzer Ausblick auf die strategische Ausrichtung der kommenden Jahre gegeben. Die Inhalte sind entlang einer klaren Agenda aufgebaut und dienen der einheitlichen Transparenz für alle relevanten Stakeholder. Mitschnitt von unserer Jubiläumsparty am 29. März 2025. Wenn Euer Podcatcher das kann, könnt ihr die Folien beim Hören sehen.
-
Mit der Fairtrade-Pistaziencreme nach dem Discounter-Toastbrot werfen
14/12/2025Esel: Sag mal, Teddy, wollen wir das Thema heute wirklich noch aufmachen? Mir ist das ehrlich gesagt Banane. Teddy: Jetzt spiel nicht das sortierte Studentenfutter. Hier geht’s um B12, da kann man nicht einfach so tun, als wäre nichts. Esel: Na gut, aber eins sag ich dir gleich: Alles hat ein Ende, und wenn wir hier nicht aufpassen, drehen wir uns im Kreis wie ne Spiralkartoffel. Teddy: Möglich. Trotzdem solltest du nicht gleich eine Extraportion Mandeldrink verlangen, nur weil dir der erste Gedanke nicht schmeckt. Esel: Ach komm, sonst heißt es wieder Rache ist Nuss, und am Ende mache ich dich noch zur Falafel. Teddy: Das würde ich an deiner Stelle lassen. Du versuchst dich hier doch gerade nur durchs Sojahack zu mogeln. Esel: Mag sein. Aber ich sehe schon wieder deine Gurkentaktik: erst kleine Scheiben, dann plötzlich das große Ganze. Teddy: Wenn du so weitermachst, fange ich an, die Durian zu riechen. Irgendwas stinkt doch hier. Esel: Jetzt laber mir nicht Datteln ans Ohr. Du wohnst doch gedanklich sowieso