Rhetorik, Die Im Kopf Bleibt!

Raus aus der Sprachlosigkeit - Trauer steckt nicht an, Schweigen schon

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Sinopse

„Wenn ein Mensch geboren wird, freuen wir uns, wenn er heiratet, jubeln wir, doch wenn er stirbt, dann tun wir so, als ob nichts geschehen sei.“  Margret Mead Der Tod – unausweichlich und doch ein Tabu. Wenn eine schwere Diagnose das Leben plötzlich begrenzt, bleibt für die Betroffenen nichts, wie es war. Die eigene Welt steht still, während sich die andere unbeirrt weiterdreht – und im Angesicht des Endes schöner erscheint als je zuvor. Freunde und Angehörige sind tief betroffen, wollen helfen, Trost spenden. Doch oft fehlen die Worte. Statt Nähe entsteht Unsicherheit, aus Mitgefühl wird Sprachlosigkeit, aus Rücksichtnahme wird Distanz. Dabei kann gerade jetzt eine Kommunikation, die gelingt, der Angst ihre Wucht nehmen. In dieser Folge erfahren Sie, wie Sie Unsicherheit in Selbstverständlichkeit verwandeln. Wie Worte Brücken bauen können, wenn das Leben zerbrechlich wird. Wie Sie Menschen, die trauern oder sterben, wirklich begegnen – ohne Floskeln und ohne Angst. Welche Sprüche ins Leere laufen und we